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Auszug - Anfragen gem. § 26 Geschäftsordnung der Stadtverordnetenversammlung  

 
 
22. öffentlichen Sitzung der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Rödermark
TOP: Ö 3
Gremium: Stadtverordnetenversammlung der Stadt Rödermark Beschlussart: (offen)
Datum: Di, 16.09.2003 Status: öffentlich
Zeit: 19:30 - 20:55 Anlass: ordentliche Sitzung
Raum: Halle Urberach (Mehrzweckraum)
Ort: Am Schellbusch 1, 63322 Rödermark
 
Wortprotokoll

3

3.1     Anfrage der SPD-Fraktion
betr.: Investitionen in Ganztagsangebote

 

Die Stadtverordnetenvorsteherin verliest die Anfrage wie folgt:

 

Im Kreis Offenbach stehen durch das Bundesprogramm “Zukunft, Bildung und Betreuung“ in den Jahren 2003 und 2004 insgesamt 3,5 Millionen Euro zur Finanzierung von Investitionen in Ganztagsbetreuung bereit.

In den Folgejahren sind Mittel in ähnlicher Höhe zu erwarten. Dadurch werden zusätzliche Mittel in erheblichen Umfang in Investitionen in Ganztagsangebote fließen.

 

Vorteilhaft für die Stadt Rödermark wäre, wenn ausreichende konzeptionelle und organisatorische Voraussetzungen geschaffen wurden, die Ganztagsbetreuung in Rödermark auszubauen.

 

Wir fragen daher den Magistrat der Rödermark:

 

1.       Werden im Schuljahr 2003/2004 weiterhin städtische Mitarbeiter aus den Kinderhorten der Stadt in der Grundschule eingesetzt?

2.       Welche Erfahrungen wurden mit dem Einsatz der Kräfte gesammelt?

3.       Wird die Stadt Rödermark ihre Leistungen im Bereich Betreuende Grundschulen ausbauen?

 

Wenn Ja:

 

4.     Gibt es hierfür ein Konzept?

5.     Wie stehen die beteiligten Partner – Fördervereine, Schulgemeinden, Kreis Offenbach – zu einem Ausbau der Betreuung an den Rödermärker Grundschulen?

6.     Wann ist mit dem Ausbau der Angebote zu rechnen?

7.     Wird die Stadt darauf dringen, dass in der Grundschule im Breidert ein Ganztagsangebot eingerichtet wird?

8.     Wird der Magistrat im Haushaltsplan 2004 entsprechende Mittel vorsehen, um den Anteil der Stadt zum Ausbau der Ganztagsbetreuung zu finanzieren?

 

Bürgermeister Maurer nimmt wie folgt zu der Anfrage Stellung:

 

Das Bundesprogramm „Zukunft, Bildung und Betreuung“ bezieht sich auf bauliche Maßnahmen zum Ausbau von Ganztagsschulen. Der Bund finanziert über den Kreis bis zu 90% der Ausgaben. Der Kreis hat in diesem Zusammenhang auch die Grundschule „Dependance Breidert“ im Blick, da das Bundesprogramm bis ins Jahr 2008 weiterläuft.

 

In beiden Grundschulen der Stadt Rödermark wird seitens der Rektoren dieser Prozess eher langfristig gesehen.

Derzeit wird keine Ganztagsschule angestrebt und die Betreuung über den Unterricht hinaus ausschließlich durch Fördervereine geleistet.

 

Zu 1. und 2.:

 

Im Schuljahr 2002/03 wurde in einem Pilotprojekt zusammen mit der Schule „An den Linden“ und dem Kinderhort „Liebigstraße“ eine engere Kooperation beschlossen.

 

Nach einer Auswertung zwischen Lehrerinnen und Erzieherinnen wurden die durchweg positiven Auswirkungen für alle Beteiligten festgestellt.

Die Lehrerinnen bezeichneten die Erzieherinnen als fördernd und unterstützend im Unterricht.

Die Kinder erleben die gelungene Verknüpfung von Schule und Hortbetreuung. Es findet ein reger Austausch zwischen Lehrerinnen und Erzieherinnen statt.

 

Dieses Modell wird im Schuljahr 2003/04 fortgesetzt, wobei aus Kapazitätsgründen ausschließlich die 5 Klassen des 1.Schuljahres und die Vorklasse gemeinsam betreut werden. Aufgrund der positiven Erfahrungen beteiligen sich nun auch die Erzieherinnen des Hortes „Pestalozzistraße“ an dieser Kooperation.

Zweimal pro Woche für jeweils 2 Schulstunden besuchen die Mitarbeiter aus den Kinderhorten die ersten Klassen, so dass jede Klasse für eine Doppelstunde in den Genuss der intensiven Kleingruppenarbeit kommt.

 

Zu 3. und 4.:

 

Die Stadt Rödermark steht in engem Kontakt mit beiden Grundschulen und den Fördervereinen, die die Betreuung sicherstellen. Die konzeptionelle Ausgestaltung der Betreuung wurde u. a. im „Arbeitskreis Römkids“ entwickelt und erfolgreich personell und finanziell ausgebaut.

 

Die Schule „An den Linden“ betreut in diesem Schuljahr ca. 60 Kinder. Der Förderverein bietet die Betreuung vor Schulbeginn (7.30 Uhr) bis täglich 14.00 Uhr mit Mittagessen an.

 

Auch eine Ferienbetreuung ist vorgesehen. Aufgrund der geringen Nachfrage (in diesem Sommer fragten nur drei Eltern an) wurden diese Kinder bisher vom Kinderhort „Pestalozzistraße“ mitbetreut.

 

Eine Umfrage im letzten Schuljahr ergab, dass seitens der Eltern keine weitere Ausweitung der Betreuung gewünscht wurde.

 

In der „Trinkbornschule“ mit Dependance „Breidertschule“ wird ab diesem Schuljahr die Betreuung vor Schulbeginn (7.30 Uhr) bis täglich 15.00 Uhr einschließlich eines Mittagessens erfolgen. Es werden z. Z. 35 Kinder betreut, wobei noch freie Plätze zur Verfügung stehen.

 

Die Kinder aus der „Trinkbornschule“ nehmen täglich ihr Mittagessen im Kinderhort „Trinkbrunnenstraße“ ein.

 

Zu 6.:

 

Eine zeitliche Ausweitung beider Angebote wird von den Beteiligten aufgrund der Elternresonanz nicht für erforderlich gehalten.

 

Zu 7:

 

Bei einer Schulerweiterung im Breidert können seitens des Kreises die baulichen Voraussetzungen für die Ganztagsbetreuung im Einvernehmen mit der Stadt geschaffen werden.

Die Stadt wird mit dem Rektor und dem Förderverein gemeinsam eine Konzeption für die Kinder der Breidert-Schule entwickeln. Bei dieser Planung können Gelder aus dem Bundesprogramm in Anspruch genommen werden.

 

Zu 8:

 

Die Stadt Rödermark hat ihre Bezuschussung bereits im Haushaltsjahr 2003 um € 10.000,00 auf
€ 17.700,00 erhöht. Damit werden die laufenden Bedarfe der beiden Fördervereine finanziert.

 

Darüber hinaus beteiligt sich die Stadt Rödermark im nächsten Jahr voraussichtlich mit
€ 30.000,00 an dem Ausbau der Räume für die Schulbetreuung an beiden Grundschulen (davon alleine mit € 21.882,66 für die „Trinkbornschule“).

 

3.2       Anfrage der SPD-Fraktion
betr.: Städtisches Ausbildungsangebot an der Berufsakademie Rhein-Main

 

Die Stadtverordnetenvorsteherin verliest die Anfrage wie folgt:

 

Bezüglich des städtischen Ausbildungsangebotes an der Berufsakademie Rhein-Main GmbH & Co. KG fragen wir an

 

1.                 Wie begründet der Magistrat die Schaffung dieser Ausbildungsstelle?

2.                 Beabsichtigt der Magistrat, weitere Ausbildungsplätze dieser Art zu schaffen?

3.                 Gibt es weitere Studienplätze, die aus öffentlichen Mitteln finanziert werden?

4.                 Beabsichtigt der Magistrat angesichts des eklatanten Lehrstellenmangels zusätzliche Ausbildungsplätze im bereich der Ausbildungsgänge mit Zugangsvoraussetzung Mittlere Reife oder Hauptschulabschluss zu schaffen?

§         Wenn ja: wie viele und in welchen Bereichen?

 

Bürgermeister Maurer nimmt folgendermaßen Stellung zu der Anfrage:

 

Zu1.:

 

Der Magistrat hat bei der Festlegung der Ausbildungsplätze darauf geachtet, dass nach der Beendigung der Ausbildung auch evtl. Bedarf in der Verwaltung für einen solchen Beruf besteht. Ferner wurde auch darauf geachtet, dass es sich um Berufe handelt, die nicht nur im öffentlichen Dienst ausgeübt werden können, um den jungen Menschen eine größtmögliche Zukunftsperspektive zu eröffnen.

 

Zu 2.:

 

Zum jetzigen Zeitpunkt: Nein

 

Zu 3.:

 

Die Stadt Rödermark fördert keine weiteren Studienplätze. Durch den Kreis Offenbach werden an der BA Rhein-Main bis zu zwei Plätze finanziert werden.

 

4.:

 

Nein. Neben den Studierenden an der BA werden bei der Stadt Rödermark zurzeit zahlreiche Ausbildungsplätze für Praktikantinnen für den Beruf der Erzieherin und der Sozialassistentin angeboten.

Ferner wird in der Verwaltung ein Auszubildender für den Beruf des Kaufmanns für Bürokommunikation ausgebildet.

Ständig werden Praktikanten/-innen für Zusatzqualifikationen und Berufswiedereinsteiger beschäftigt.

Der Eigenbetrieb Entsorgungs- und Dienstleistungsbetrieb bildet einen Ver- und Entsorger aus.

 

zu 1.)   Durch die Umstellung des Rechnungswesens und der verstärkten Einführung betriebswirtschaftlicher Komponenten in der städtischen Haushaltsführung, erscheint es sinnvoll, in diesem Bereich qualifiziertes Personal vorausschauend und rechtzeitig auszubilden. Deshalb wurde die Schaffung dieser Ausbildungsstelle und das praxisbezogene Studium an der Berufsakademie gewählt.

 

zu 2.)   Zum gegenwärtigen Zeitpunkt sieht der Magistrat keinen Anlass sich mit dieser Fragestellung zu beschäftigen.

 

zu 3.)   Einen Studienplatz bei der Berufsakademie Rhein-Main hat der Kreis Offenbach belegt. Alle weiteren Studienplätze sind nicht von Gebietskörperschaften finanziert.

 

zu 4.)   Kann nicht beantwortet werden.

 

Zusatzfragen von Frau Rüger und Herrn Köhler werden von Bürgermeister Maurer beantwortet.

 

3.3       Anfrage der SPD-Fraktion
betr.: Berufsakademie Rhein-Main GmbH & Co KG

 

Die Stadtverordnetenvorsteherin verliest die Anfrage wie folgt:

 

Bezüglich der Berufsakademie Rhein-Main GmbH & Co. KG fragen wir an:

 

1.       Durch die gewollte enge Verzahnung von IC und BA erwartete der Magistrat positive Synergieeffekte.
Sind diese eingetreten? Wie machen sie sich bemerkbar?
      -   Wenn ja: welche sind dies?

               -   Wenn nein: wie erklärt der Magistrat bzw. die Geschäftsleitung diesen Umstand?

2.       Der Planungsstand März 03 sah ein positives Ergebnis für das Gründungsjahr und das erste volle Geschäftsjahr voraus

               -   Ist dieses Ergebnis auch weiterhin gewährleistet?

               -   Wenn nein: wie erklärt der Magistrat bzw. die Geschäftsführung diesen Umstand?

 

Erster Stadtrat Sturm beantwortet die Anfrage wie folgt.

 

zu 1.) Synergieeffekte zwischen IC und BA treten in folgenden Bereichen auf:

 

1.        Gemeinsame Aquise bei Unternehmen.

2.        Einsparung bei Investitionen

3.        Reduzierung der Betriebskosten

 

Durch die personelle Verzahnung und enge Zusammenarbeit zwischen IC und BA können beide Einrichtungen gemeinsam Aquisemaßnahmen durchführen um Kontakt zu Unternehmen herzustellen. So wird der von dem InnovationsCentrum aufgebaute Unternehmerkreis Top 20 gleichzeitig auch für Aquisemaßnahmen der BA zur Werbung von Studienplätzen verwendet. Andererseits spricht die Berufsakademie im Rahmen ihrer Werbung Unternehmen außerhalb von Rödermark an, zu denen durch den Austausch der Informationen auch das InnovationsCentrum Kontakt aufnimmt.

 

Letztendlich wird durch diese Verzahnung insbesondere den Unternehmen vor Ort eine bessere Betreuung geboten und Alleinstellungsmerkmale gegenüber anderen Kommunen im Bereich der Wirtschaftsförderung geschaffen.

 

Einsparungen sind auch im Hinblick auf die Investitionen bei IC und BA zu verzeichnen. So werden die Telefon- und Internetanschlüsse, sowie die EDV- und Telefonanlagen und die hochwertige technische Ausstattung gemeinsam genutzt. Die notwendigen Investitionen für beide Einrichtungen konnten damit erheblich reduziert werden.

 

Darüber hinaus werden Gemeinschaftsräume von beiden Einrichtungen genutzt. Auch beim Ausbau des Gebäudes konnten durch die einheitliche Auftragsvergabe und die erhöhten Massen Einsparungen erzielt werden.

 

Einsparungen finden sich ebenfalls bei den Betriebskosten wieder. So wird ein gemeinsames Sekretariat genutzt und auch Hausmeister und Reinigungskräfte sind für beide Einrichtungen tätig.

 

Weiterhin kann eine intensivere Auslastung der Räume erfolgen. Einzelne Räume werden sowohl für Veranstaltungen der Berufsakademie als auch des InnovationsCentrums genutzt. Durch entsprechende Vereinbarungen ist sichergestellt, dass ohne Neubauinvestitionen weitere Räume durch die Berufsakademie genutzt werden können, ohne dass diese von Anfang an als Leerräume vorgehalten werden müssen. Die Mietverträge mit Gründern werden darauf ausgerichtet, die Entwicklung der Berufsakademie sicher zu stellen.

 

zu 2.

 

Der Wirtschaftsplan der Berufsakademie Rhein-Main vom März 2003, weist für das Jahr 2003 kein ausgeglichenes Ergebnis auf. Vielmehr wird mit einem Betriebsverlust von 186.500,- Euro gerechnet. Dabei wurde zunächst von höheren Studentenzahlen zum Studienbeginn ausgegangen.

 

Eine Zusatzfrage von Herrn Kern wird durch den Ersten Stadtrat Sturm beantwortet.

 

3.4            Anfrage der SPD-Fraktion
betr.: Berufsakademie Rhein-Main GmbH & Co KG

 

Die Stadtverordnetenvorsteherin verliest die Anfrage wie folgt:

Bezüglich der Berufsakademie Rhein-Main GmbH & Co. KG fragen wir an:

 

Erster Stadtrat Sturm nimmt zu den Fragen einzeln Stellung:

 

1.)              Wie viele Studienplätze wurden seit März 2003 verbindlich gebucht?

Seit März wurden 12 Studienplätze gebucht. Da der Studienbetrieb erst Mitte Januar 04 startet, läuft das Auswahlverfahren bis Anfang November 03.

 

2.)              Durch welche Maßnahmen gedenkt der Magistrat bzw. die Geschäftsführung, die Anzahl der Studienplätze signifikant zu steigern?

 

Für 2003 und 2004 laufen derzeit Gespräche mit Kooperationspartnern, weiteren Unternehmen, Unternehmerverbänden und Schulen
Darüber hinaus sind geplant:
-        Marketing in Schulen, Präsentationen auf Messen, Tagungen etc.
-        Unterstützung von Unternehmen bei der Rekrutierung von

         Auszubildenden,

         die ein Studium an der BA Rhein-Main beginnen möchten

         (win-win-Situation zwischen Unternehmen und BA)

-                      Präsentationen und Gespräche in regional und überregional ansässigen

Unternehmen

-                      Cross-selling durch Unternehmen, die auf Grund von Seminarveranstaltungen und weiteren Fortbildungsveranstaltungen zu uns kommen

-                      Informationsveranstaltungen innerhalb branchenspezifischer Netzwerkgremien(z.B. institutionalisierte Erfahrungsgruppen aus der Hotelbranche, sogenannte ERFA-Gruppen)

-                      Marketing in Printmedien

-                      Neukontakte auf Grund bestehender Netzwerke zwischen Politik, Wirtschaft und Verwaltung

-                      Akquisition durch Multiplikatoren(z.B. Studenten, Dozenten etc.)

 

3.)     Wie viele Unternehmen haben seit März 03 Kooperationsverträge abgeschlossen? Insgesamt wurden seit März 25 Kooperationsverträge abgeschlossen ?

         

25 Kooperationspartner gibt es derzeit.

 

4.)     Wie gedenkt der Magistrat, die Anzahl der Kooperationsverträge signifikant zu steigern?

 

Der Abschluss von Kooperationsverträgen ist Aufgabe der Geschäftsführung und Akademieleitung der BA, nicht des Magistrats. Es ist nicht primäres Ziel, die Anzahl der Kooperationsverträge signifikant zu steigern. Erfahrungsgemäß sehen sich die kooperierenden Unternehmen nicht zwingend in der Pflicht, auch Studenten zu schicken. Insofern ist primäres Ziel, durch Studentenakquisition neue Kooperationspartner zu gewinnen und nicht umgekehrt.

 

5.)     Konnten seit März 2003 weitere Kommanditisten für die BA gewonnen werden?
-        wenn ja welche?
-        wenn, nein – was gedenkt der Magistrat bzw. die Geschäftsführung zu

unternehmen, um weitere Kommanditisten zu akquirieren?


Der Kreis Offenbach konnte als neuer Kommanditist gewonnen werden. Es ist zurzeit nicht opportun, aktiv weitere Kommanditisten zu werben.

 

6.)              Im Oktober 03 soll der Studienbetrieb aufgenommen werden.
-        Wie viele Dozenten sind derzeit fest angestellt und
-        wie viele sind als Honorarkräfte angestellt?


Ein fester Dozent wird zum Studienbeginn eingestellt, Honorarkräfte werden bedarfsgerecht ab Januar eingesetzt. Zurzeit sind wir mit 8 Honorarkräften in konkreten Verhandlungen. Die freien Dozenten sind für unseren Studienbetrieb ab Januar verfügbar.

 

Zusatzfragen von Herrn Karademir und Frau Rüger werden durch den Ersten Stadtrat Sturm beantwortet.