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Auszug - Kommunale Unterstützungsprojekte - Antrag des Vorsitzenden   

 
 
41. öffentlichen Sitzung des Seniorenbeirates
TOP: Ö 2
Gremium: Seniorenbeirat Beschlussart: (offen)
Datum: Do, 19.03.2015 Status: öffentlich
Zeit: 17:00 - 18:25 Anlass: ordentliche Sitzung
Raum: Raum Tramin (Zi.Nr. 300)
Ort: Konrad-Adenauer Str. 4-8, 63322 Rödermark
 
Beschluss


Herr Beschmann informiert die Mitglieder des SBR über ein Treffen der Vorsitzenden der Seniorenbeiräte der Städte Dietzenbach, Offenbach, Seligenstadt und Rödermark in Dietzenbach. Der Austausch der SBR wurde als bereichernd empfunden. Im Herbst soll in Offenbach ein Folgetreffen stattfinden. Hierzu werden weitere SBR eingeladen.

 

Herr Beschmann stellt den Antrag, dass zur Unterstützung der Stadt („verlängerte Werkbank der Stadtverwaltung“), einem selbsterklärten Ziel des SBR, zu den folgenden Themen Projektgruppen gebildet werden. Die Projektgruppen erarbeiten den Status Quo und entwickeln Ziele und Bedarfe für die Zukunft. Sie werden durch den FB/FA und den Vorsitzenden unterstützt (ProHilfe).

 

Nach einer angeregten Diskussion wurde folgender Konsens erzielt:

 

-              Die Projekte Die Vorsorgende Kommune“ und „Altersgerechtes Wohnen/neue Wohnformen“ werden zusammengefasst.

Hier wird von Herrn Bürgermeister Kern die bisherige erfolgreiche Arbeit des SBR gelobt. Die Beschlüsse, Arbeitsergebnisse, Erfolge (u. a. Residenz am Badehaus, Artemed, Franziskushaus) und Untersuchungen auch der Hochschule Darmstadt sollen aufbereitet werden und die Bedarfe für die Zukunft ermittelt werden.

r das Projektteam melden sich Herr Koop und Herr Netz.

 

-              Das Projekt „Demenz“

Auch hier sollen die Aktivitäten gebündelt werden und ermittelt werden welche Arbeiten noch erforderlich sind.

Als Expertin aus dem SBR wurde Frau Gräser benannt. Es wird geklärt ob sie für das Projektteam zur Verfügung steht. Als ein weiterer Experte wird Herr Geiken-Weigt benannt. Es wird versucht ihn für das Projektteam zu gewinnen.

 

 

-              Das Projekt „Hospiz/Palliativ“

Diese Aufgaben wurden als sehr wichtig erklärt. Herr Bürgermeister Kern berichte, dass sich die Stadt an der neu gegründeten Stiftung Hospiz Stiftung Rotary Rodgau beteiligt und hierfür im Haushalt bereit 26.000 eingestellt sind.

Frau Frehe und Frau Bärwalde-Schneiders melden sich für dieses Projektteam.